Nicht mehr Stottern – Feel the Change
Sprachfehler können sich ändern
Obwohl ein psychologisches Frack kenne ich meine Stärken
Einige sagen, das Stottern ist Kopfsache, die man psychologisch behandeln muss, andere sagen, das sind körperliche Symptome, die nicht weggehen. Wie soll das einer verstehen, der täglich damit kämpft?
Ich habe durch meine Arbeit an mir, so viele Ruheoasen geschaffen, das ich obwohl ich psychologisch ein Frack geworden bin, auch meine Stärken kenne und einen festen Charakter bekommen habe, ein Außenseiter bin, Lebensfreudig und mutig meistere ich meinen Alltag und lasse mir nichts mehr sagen.
Der Weg war steinig und hart, kostete viele Freundschaften und isolierte mich immer mehr, weil ich es jedem Recht machen möchte und immer mehr stolpere, im Sinne von Stottern, bis ich merkte, das an mir arbeiten mich zum Einzelkämpfer werden ließen.
Heute weiß ich, das viele Menschen sich mit sich nicht mehr auseinander setzen und andere dafür den Kopf hinhalten dürfen. Schade, aber kein Grund zu trauern, irgend jemand nimmt mich Stotterer so wie ich bin, findest du nicht auch? So schaffte ich mir einen Hund an, heute ist Puma, der dritte Hund und meine erste Dame, wie gesagt, ich bin und bleibe nach heutiger Sicht alleine, schade aber nicht traurig, aus der Zweierbeziehung wurde 2009 ein Rudel aus drei Hunden(Puma und Whity(Tochter von Puma *2009) mit Stinky(Rüde und Sohn von Puma*2009)) und mir,eine sprachliche wie körperliche Herausforderung, habe sie angenohmen.
Heute rege ich mich kaum noch auf und mein Stottern ist weitgehenst weg. Das Hundeleben funktioniert ohne Sprache genauso gut wie mit. Mein Motto, ich lebe mein Leben.